Pioneer lanciert mit der Überarbeitung der Nexus Serie den DJM-900 NXS2 sowie den CDJ-2000 NXS2. Die Performance wurde vor allem im Bereich des Audioporcessing noch einmal auf ein neues, noch höheres Niveau gepusht. Die Geräte verarbeiten Audiodaten nun mit einer Datenrate von 64-bit bei 96 kHz - absolut studiotauglich also. Dazu tragen auch die verbesserten Preamps und Output Circuits das ihre bei. Diese Features sorgen für einen nuancenreicheren, wärmeren Sound - im Zeitalter der fortschreitenden Kompression eine wohltuende Ausnahmeerscheinung.
Der DJM-900 NXS2 kommt physisch im als Industriestandard etablierten Design seines Vorgängers daher. Neu verfügt er allerdings über einen unabhängigen FX Send- und Returnkanal. Damit kann man die interne FX Engine gleichzeitig mit externen Effektgeräten nutzen. Der intuitiven Plug-and-Play Philosophie innerhalb des Decks aber auch zur Anbindung aller Arten von Datenträgern via USB, WiFi oder CAT ist Pioneer treu geblieben. Die integrierte Soundkarte verarbeitet gleichzeitig bis zu vier Stereoeingänge sowie fünf Outputs.
Ebenfalls überarbeitet wurde die EQ- sowie die FX-Bibliothek. Effekte können neu auch nur auf ein bestimmtes Frequenzband angewendet werden, was eine noch feinere Abstimmung des DJ-Sets ermöglicht.
Auch der flankierende CDJ-2000 NXS2 wurde hinsichtlich der Datenverarbeitung auf das Niveau des Desks angehoben. Dazu wurden ein eigens entwickelter 32-bit D/A-Wandler sowie das Digital Sound Processing (DSP) implementiert. Zudem unterstützt der Multiplayer auch die neuen FLAC/Apple Lossless Audio Formate, um digitale Daten in höherer Auflösung abspielen zu können. Aufgebessert wurde auch die Optik; mit einem 7"-Zoll Multitouch Display und einer QWERTZ-Tastatur, was das Finden des passendes Tracks noch einfacher gestaltet.
Im smARTec Store sind zwei komplette Decks mit je 1x DJM-900 NXS2 sowie 2x CDJ-2000 NXS2 erhältlich.


